AuPair allein in fremdem Land

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Nichts

Es gibt eigentlich schon ziemlich viel zu sagen... Letztes Wochenende war ich allein zu Hause und bin zu "Vogue" von Madonna richtig abgegangen, habe Jane Austen Filme angeschaut, bin in einer richtig peinlichen WhatsApp Gruppe mit einem Freund von mir und seinem besten Freund, den ich nicht kenne... Außerdem habe ich mit meiner Schwester Karaoke-Chatting gespielt (Patent vorbehalten), habe endlich andere Aupairs getroffen, einen Deutschen und eine Französin, mit der ich mich gestern auch schon mal getroffen habe, war zwar echt anstrengend aber sie ist echt nett und wir haben auch viel gemeinsam. Abends kam dann auch eine Freundin von Carla zu uns und ich habe sie beide mit meinem eigenen Make-Up geschminkt und sie mich, ich sah sogar echt zum Gruseln aus... Heute hatte ich auch frei, habe aber auch ziemlich viel Spanisch gelernt, es wird besser...
1.11.17 16:58


Cold

Mit dem Titel meine ich nicht, dass es hier kalt ist, nein, es hat jeden Tag noch über20 Grad und ich habe jetzt zwar immer lange Hosen an, aber eine Jacke braucht man eigentlich nicht... Ich meinte, dass ich erkältet bin blöderweise. Ich schniefe die ganze Zeit rum und muss dauernd niesen und leider sind meine Nieser ziemlich laut. Oh Mann, in letzter Zeit beschäftigt mich der Gedanke, dass es selbst wenn ich wieder nach Hause gehe, nie wieder so sein wird wie früher... Die Schule ist vorbei und dieses Kapitel ist für mich wirklich abgeschlossen, aber trotzdem fällt es mir nicht leicht zu akzeptieren, dass ich mich jetzt weiter fortbewegen muss. Zur Uni, raus aus meinem Elternhaus, wieder in eine fremde Stadt, wo ich wahrscheinlich niemanden kenne und unter ständiger Geldknappheit leide... Das klingt alles so anstrengend und ehrlich gesagt mochte ich das größtenteils stressfreie Schul- und Ferienleben. Naja, move on oder wie man so sagt.Das Gute an meinem Aufenthalt hier ist nicht nur gut für mein sich langsam entwickelndes Spanisch, sondern natürlich auch für mein Englisch, dass durch den Unterricht in den Grundlagen aufgefrischt wird und sogar für mein Französisch, weil ich ja gezwungen war mit Agnes Französisch zu reden. Außerdem habe ich ja so viele Bücher dabei, in insgesamt drei Sprachen, damit ich auch ja nichts vergesse.
24.10.17 21:12


Ein Charakterprofil

Ich hätte nie gedacht, dass ich diese nervigen Interpretationsaufsätze, die ich in Deutsch in der Schule immer schreiben musste mal brauchen würde, aber nachdem dieser Youtube Test mir gesagt hat, dass ich eine gute Beobachterin bin, dachte ich, ich versuch noch einmal eine Charakterisierung und zwar von meinem Gastvater, der hier Felipe heißen wird, wie der spanische König: Er ist von durchschnittlicher Größe, in Deutschland wäre er wohl eher klein, aber hier bedient er den Durchschnitt. Allerdings hat er eine sehr schlechte Haltung, denn obwohl er die 40 noch nicht überschritten hat, hat er schon einen kleinen Buckel, wie eine alte Frau. Er hat eigentlich ein nettes rundliches Gesicht, mit einem starken Bartwuchs, der meistens allerdings rasiert ist und volles, gerades, dunkles Haar, wie ein Asiate, mit ein paar grauen Haaren. Wie so ziemlich alle normalen Männer seines Alters hat er einen kleinen bis mittelgroßen Bauch, obwohl er und seine Frau Laetitia seit Ende der Sommerferien eine Diät verfolgen. Wie alle Spanier, die ich bis jetzt getroffen habe, liebt er seine Kinder über alles und lässt sich andauernd Küsschen von ihnen geben, auch wenn ich noch nie gesehen habe, dass er seine Frau küsst, die eigentlich viel zu hübsch für ihn ist. Denn fast alle Frauen hier ab 40 sehen locker fünf Jahre jünger aus, als sie in Wirklichkeit sind. Aber weiter zu den Kindern, sie mögen ihren Vater zwar eindeutig, aber er war offensichtlich nie streng genug mit ihnen, denn sie respektieren ihn nicht als eine Autoritätsperson und bevorzugen beide ganz klar ihre Mutter, weshalb Felipe mir auch immer ziemlich Leid tut. Des Weiteren spricht er ziemlich schlecht Englisch. Er versteht vielleicht die Hälfte von dem was ich sage und sein Wortschatz besteht aus einer ständigen Wiederholung von: "Perfect", "Dont worry", "Thank you", "In a few weeks you will like" und "Sorry". Das Fazit ist: Als Person finde ich ihn wirklich sehr nett und sympathisch, aber er scheint ein Leben zu leben, dass eigentlich nicht zu ihm passt, eins das er sich vielleicht auch nicht so vorgestellt hat. Ist das jetzt eine gute Charakterisierung? Ich bin nicht so gut darin, mich selbst zu beurteilen.
20.10.17 20:09


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